Eigenschaften

“Die Gelegenheit, bei unseren Gästen Emotionen zu kreieren, macht mich glücklich!"

MEINE ANFÄNGE IN DER KÜCHE

Ich habe das erste Mal in einer professionellen Küche während eines Praktikums bei der berühmten Köchin Léa Linster in Luxemburg gekocht. Dieses Praktikum hat sprichwörtlich den Grundstein für meine weiteren Bemühungen beim Kochen gelegt. Mit 21 Jahren habe ich begonnen, beruflich zu kochen. Nach meinem Abitur und dem Bundeswehr-Dienst habe ich eine Ausbildung zum Koch begonnen.

 

MEINE FRÜHESTEN UND SCHÖNSTEN ERINNERUNGEN ANS ESSEN

Ich erinnere mich gerne daran, dass meine Eltern schon immer viel Wert darauf gelegt haben, das gemeinsame Essen zu zelebrieren.

 

INTERNATIONALE KÖCHE DIE MICH INSPIRIEREN

Sergio Herman beispielsweise wegen seiner großen und natürlichen Begeisterung, die Dinge anzupacken. Joachim Wissler bewundere ich aufgrund seiner Disziplin und Struktur. Köche wie Alain Ducasse oder Joel Robuchon haben diesen Unternehmergeist, der mich begeistert. Jonnie Boer führt ein Drei Sterne Restaurant, ein Hotel und und und. Da gibt es nicht nur einen Koch....jeder Koch hat Aspekte, die ich bewundere.

 

MEIN KOCHSTIL

Ich bin aufgrund meiner Wurzeln natürlich sowohl durch die europäische als auch die asiatische Kultur geprägt worden. Das spiegelt sich auch in meinem Kochstil wider: Ein europäischer Kochstil mit einem asiatischen, vor allem japanischen, Einfluss.

 

MEINE LIEBLINGSKÜCHE

Jede Küche hat ihren ganz eigenen Charme. Ich liebe die mediterrane Küche aufgrund ihrer Leichtigkeit und Frische, die die pure Lebensfreude ausstrahlen. Olivenöl, Paprika, Tomaten - diese Geschmacksrichtungen und Aromen sind toll. Aber auch die südostasiatische Küche ist sehr aufregend. Diese Mischung aus süß, sauer und würzig ist großartig. Dazu die frischen Kräuter - hervorragend. Die Liebe zur japanischen Küche kommt vor allem durch den Fokus auf die individuellen Produkte. Auch die deutsche Küche mag ich sehr - vor allem aufgrund der "Soul Food"-Gerichte. Des Weiteren liebe ich auch die französische Küche. Diese klassichen, traditionellen Gerichte lassen jedes Herz eines Kochs höher schlagen. Schließlich habe ich auch viel für die südamerikanischen Gerichte übrig. Ceviche, Tortillas.... Würzige Gerichte mit viel Soße - einfach lecker.

 

WELCHES GERICHT ICH AM LIEBSTEN KOCHE

Um ehrlich zu sein und das mag viele vielleicht überraschen: Omelette. Dabei meine ich das "einfache" Omelette, das mit geschmolzener Butter in einer Pfanne zubereitet wird. Wenn man verquirlte Eier mit ein wenig Mayonnaise mischt und in die Pfanne gibt, liebe ich es, daraus ein schönes, ovales Omelette zu machen. Dieser Moment, wenn ein flüssiges Ei cremig und soft wird und sich die Textur langsam ändert - toll. Genau den perfekten Garmoment zu erwischen ist dabei entscheidend und somit die große Herausforderung. Es macht mich jedes Mal glücklich, wenn es klappt.

 

WAS ICH AN MEINEM BERUF LIEBE

Ich liebe es, die Gelegenheit zu haben, durch das Kochen positive Gefühle bei unseren Gästen zu kreieren und sie glücklich zu machen. Dazu finde ich es immer wieder spannend, mit unserem Team neue Ziele zu erreichen.

 

WAS MICH INSPIRIERT

Die Erziehung meiner Eltern hat mich dazu gebracht, Koch werden zu wollen. Sie brachten mir kulinarische Werte bei, welche ein essentieller und wichtiger Teil unserer Kultur sind. Das ist die Quelle meiner Inspiration. Dazu kommt natürlich, dass ich mich täglich mit Gerichten beschäftige. In dieser Hinsicht ziehe ich meine Inspiration aus den saisonalen Produkten, dem Austausch mit dem Team über neue Gerichte und Gerichtideen. Vor allem mein Sous Chef spielt hier eine große Rolle für mich. Natürlich inspirieren mich auch Gespräche mit anderen Kollegen und die Reisen durch die kulinarische Welt. Mir ist es dabei sehr wichtig, alles auf meine eigene Art und Weise zu interpretieren.

 

MEIN ULTIMATIVER TRAUM

Mein ultimativer Traum ist es, in der Gastronomie weltweit einen gewissen Wiedererkennungswert zu schaffen. Wenn jemand eines unserer Gerichte sieht oder probiert und dieses Gericht als eines aus dem Werneckhof by Geisel erkennt.